David radelt mit Kambike

Initialförderung und Breitenförderung durch „mobil gewinnt“

„mobil gewinnt“ unterstützt mit ihren Förderungen KMU in Schritten zur nachhaltigen Mobilität. KMU erhalten bis zu 60% Förderung für ihre betriebliche Mobilität. Die Mindestfördersumme beträgt 8.000€ und maximal 60.000€!

Mach’s wie Lassen – lass dir deine E-Mobilität fördern!

Vorteile der Förderung durch mobil gewinnt

Pro Fahrzeug gibt es maximal  60% Förderung der Kaufsumme. Das heißt: Ein Rad für 14.000€ netto kostet Sie lediglich 5.600€.

Beratung

Konzept für betriebliche Mobilität im Wert von 5.000€.

betriebliche Mobilität

Konkrete Maßnahmen: von Radstellanlagen, Duschen und Umkleiden bis zu E-Fahrzeugen.

E-Fahrzeuge

E-Bikes, E-Lastenräder, E-Roller, E-PKWs und E-Transporter.

Wir helfen Ihnen gerne, die optimale Förderung zu finden – und zu erhalten!

  • Karbikes

    Ein Flitzer von Karbikes mit 1000l-Box kostet netto ca. 11.000€. Nach Abzug der Förderung 4.400€!

  • Shorty & Carla

    Ein Gespann aus Shorty von Urban Arrow und Carla Anhänger kostet ca. 7.700€ netto. Nach Abzug der Förderung 3.080€!

  • Load4 75

    Ein Load4 Lastenrad von Riese & Müller kostet ca. 7.000€ netto. Nach Abzug der Förderung noch 2.800€!

Details Initial- und Breitenförderung

Initialförderung – Qualifizierte Erstberatung für Mobilitätskonzepte

KMU ohne oder mit wenig Erfahrung im Mobilitätsmanagement erhalten eine umfassende Erstberatung. Diese beinhaltet eine Bestandsaufnahme und die Entwicklung eines individuellen, nachhaltigen Mobilitätskonzepts. Ziel ist der Einstieg ins Betriebliche Mobilitätsmanagement. Die Beratung erfolgt ausschließlich durch akkreditierte Fachkräfte aus dem mobil gewinnt-Beratungspool.

Breitenförderung – Umsetzung von Standardmaßnahmen

Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Umsetzung konkreter Maßnahmen im Betrieblichen Mobilitätsmanagement. Gefördert werden u. a. der Kauf von Lastenrädern und E-Fahrzeugen, Radabstellanlagen, Duschen und Umkleiden, Ladesäulen, Mobilitätsaktionstage, Carsharing-Angebote sowie App- und Softwarelösungen. Voraussetzung ist, dass bereits erste Überlegungen oder Konzepte zur nachhaltigen Mobilität vorliegen – z. B. der Einsatz von Lasten-Pedelecs statt Pkw.

Ziel der Förderung ist es, eine breite Wirkung zu erzielen und langfristige Veränderungen im Mobilitätsverhalten in Unternehmen anzustoßen.

Anträge können bis zum 31.12.2026 eingereicht werden.

Unsere Referenzen

“Wir nutzen ein Musketier als Servicefahrrad in Freiburg. Unser Monteur kann nun ohne Führerschein und Auto zu seinen Einsätzen radeln. Alle Werkzeuge und Materialien passen problemlos in den großen Koffer.”

“Seit ich das Bullitt und die Carla habe, konnte ich alle Aufträge mit dem Fahrrad machen. Nur für eine LKW-Fahrt und zwei Fahrten in den Schwarzwald musste ich bislang das Rad stehen lassen.”

“Mit unserem Bullitt komme ich schnell und entspannt zu meinen Kunden. Außerdem transportieren wir damit Post, Büromaterial und technisches Zubehör für die Kanzlei.”

“Ein Lastenrad, ein Anhänger und viele Eindrücke! Wir fahren co2-neutral von Ort zu Ort in Baden-Württemberg. Bei Kultur on Tour zeigen wir mit Filmen, Vorträgen und Ausstellungen, was in Myanmar vor sich geht.”